Seit vielen Jahren meditiere ich regelmäßig. Bisher hatte ich das immer in unserem Schlafzimmer gemacht, das war auch in Ordnung, aber seit einiger Zeit habe ich dafür einen extra Raum zur Verfügung. Dies ist der Fall, seitdem wir uns für eine Terrassenüberdachung entschieden haben. Vorher meditierte ich auch ab und an auf der Terrasse, aber nicht selten machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Ansonsten hielt ich mich lieber auf der Terrasse als im Schlafzimmer auf, denn die Wolken zu betrachten, half mir irgendwie beim Abschalten, und auch beim Meditieren. Seit der Terrassenüberdachung gehe ich zum Meditieren eigentlich nur noch auf die Terrasse, denn der Blick in den Himmel zu den Wolken inspiriert mich sehr. Seither schaffe ich es auch länger, als nur ein paar Minuten ruhig zu sitzen,. Ich bin ein manchmal unruhiger Geist, aber auf der Terrasse zu sitzen, beruhigt mich und weder Wind noch Wetter können mir das jetzt noch nehmen.

Meditieren mit Freiheitsgefühl

Vor der überdachten Terrasse brauchte ich immer einen Gegenstand, auf den ich mich während meiner Meditation konzentrieren konnte. Das war mal eine Kerzen, mal eine Buddha Figur und so weiter. Seit ich aber draußen sitze, wenn auch per Glas geschützt, brauche ich solche Gegenstände nicht mehr, da mich der Anblick des Gartens und der Natur bereits enorm inspirieren und zur Ruhe bringen. Den Wolken beim Vorbeiziehen zuzusehen ist enorm beruhigend und hat an sich schon etwas Meditatives. Nebenbei nutzen wir die Terrasse auch zum Kaffee und Kuchen essen und um zu quatschen.