Immer wieder fällt der Begriff Plotterfolie. Doch worum genau handelt es sich hier? Genauer gesagt sind es selbstklebende Folien, die für die Verarbeitung auf Schneideplattformen verwendet werden. Und anhand dieser Geräte lässt sich die digital erstellte Vorlage, Motiv oder Logo in das Material der Folie schneiden. Außerdem gibt es verschiedene Arten. Welche das sind, wo die Unterschiede liegen und was beim Plotterfolien kaufen geachtet werden muss, zeigt der folgende Artikel.

Wozu werden Plotterfolien benötigt?

Generell können Plotterfolien für verschiedene Anlässe genutzt werden. Anbei ein paar Beispiele:

-> Logos
-> Schriftzüge
-> Fassadenwerbung
-> Dekoration für Schaufenster
-> usw.

Ebenfalls vorzufinden sind sie bei der Beklebung von Möbelstücken sowie Einrichtungsgegenständen. Doch wie genau werden Plotterfolien verarbeitet? Grundsätzlich erfolgt diese maschinell. Am PC befinden sich die notwendigen Programme, die den Rest erledigen. Zuvor muss die Folie richtig ausgelegt und platziert werden. Es besteht auch die Möglichkeit das Ganze selbst zu verarbeiten.

Welche Arten gibt es?

Zudem gibt es nicht nur eine Art der Plotterfolie, sondern mehrere. Im Großen und Ganzen werden unterschieden zwischen:

1) Plotterfolie selbstklebend
2) Plotterfolie Textilien
3) Plotterfolie bedruckbar

Letztendlich erklären sich die Begriffe von alleine. Hier gilt es also im Voraus zu entscheiden für welchen Zweck die Folie benötigt wird. Beim Kauf ist es deswegen wichtig auf Dinge wie Abmessungen, Material und Gewicht zu schauen.

plotterfolien kaufen

Fazit

Plotterfolien lassen sich für unterschiedliche Zwecke einsetzen. Sie dienen vor allem dazu die im Computer designten Motive auf die Folie zu bringen. Der Vorgang findet überwiegend maschinell statt. Unterschieden werden zwischen bedruckbaren, selbstklebenden Folien sowie welche speziell für Textilien. Generell sind Folien zum Bedrucken recht beliebt und praktisch für Anfänger.